Planetenton-Meditationen + Astrologische Readings

„Jeder Moment trägt seine eigene Qualität.

Im Klang wird sie hörbar – ohne Ziele, ohne Vorgabe

– so entsteht Wirkung nicht durch Wollen, sondern durch Stimmigkeit.“

Frank Oehlmann

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Planeten Symbole Hintergrundfarbe

Aus der Verbindung von Klang, innerer Wahrnehmung und der jeweiligen Zeitqualität entsteht ein Prozess, der dich dahin führt:

– dich selbst differenzierter wahrzunehmen:

Gefühle, Körperempfindungen, Gedanken, Erwartungen, Widerstände und Grenzen deutlicher unterscheiden.
– eigene Muster bewusster zu erkennen:
wahrnehmen, was sich wiederholt, was gerade besonders stark in den Vordergrund tritt oder bisher wenig bewusst war.
– mehr Orientierung in einer aktuellen Lebensphase zu gewinnen:
nicht unbedingt eine fertige Antwort erhalten, sondern die eigene Situation klarer erleben und einordnen.
– mehr Wahlfreiheit im Umgang mit dem Erlebten zu entwickeln:
was bewusster wird, muss nicht mehr ausschließlich automatisch beantwortet werden.
– deiner eigenen Wahrnehmung mehr zu vertrauen:
weniger vorschnell vorgegebene Bedeutungen übernehmen und stärker prüfen, was für dich selbst tatsächlich stimmig ist.

Wie ich arbeite

 

1. Wahrnehmen und einordnen

Grundlage des persönlichen Gesprächs sind immer die Analyse des Geburtshoroskops, der aktuellen Transite und des Human-Design-Bodygraphs.

Diese unterschiedlichen Perspektiven helfen mir, die gegenwärtige Lebenssituation, wiederkehrende Themen, Spannungen und aktuelle zeitliche Qualitäten zunächst in einen größeren Zusammenhang einzuordnen.

Im Gespräch verbinde ich diese Analyse mit dem, was du selbst über deine Situation, deine Wahrnehmung und deine Fragen mitbringst. Die dabei entstehenden Eindrücke und Zusammenhänge lasse ich anschließend bewusst nachwirken und gebe ihnen Zeit, bis sich ein Thema oder eine aktuelle Qualität deutlicher herauskristallisiert.

 

2. Zeit und Abstand zulassen

Der Prozess findet deshalb nicht unbedingt in einem einzigen Termin statt. Zwischen Gespräch, Klangmeditation und späterer Reflexion kann bewusst Zeit liegen.

Dieser Zwischenraum ist für mich ein wesentlicher Teil der Arbeit. Er ermöglicht, dass Eindrücke nachwirken, erste Bewertungen in den Hintergrund treten und sich Zusammenhänge mit etwas Abstand klarer zeigen können.

Aus meinem Wissen, meiner Erfahrung und meiner intuitiven Wahrnehmung wähle ich anschließend eine Klangmeditation aus, die mir für den jeweiligen Zusammenhang stimmig erscheint.

Auch der Zeitpunkt der Meditation kann Teil dieses Prozesses sein. Die aktuellen und kommenden Transite können Hinweise darauf geben, wann ein bestimmtes Thema besonders deutlich in den Vordergrund tritt und sich ein Zeitpunkt für die Meditation anbietet, der zu dieser zeitlichen Qualität passt.

 

3. Die eigene Erfahrung

Die Klangmeditation soll kein bestimmtes Ergebnis erzeugen. Sie eröffnet einen Erfahrungsraum, in dem feinere Vorgänge im eigenen Wahrnehmungsfeld bewusster werden können.

Dabei geht es nicht darum, einen bestimmten Zustand zu erreichen oder etwas Besonderes erleben zu müssen. Körperempfindungen, Gefühle, innere Bilder und Gedanken können ebenso Teil der Erfahrung sein wie Widerstand, Unruhe, Müdigkeit oder der Eindruck, dass zunächst nichts geschieht.

Auch die Erfahrung, sich auf einen bestimmten Klang nicht einlassen zu wollen, gehört zur Wahrnehmung. Entscheidend ist weniger, was geschehen sollte, als die Aufmerksamkeit dafür, was tatsächlich geschieht.

 

4. Nachwirken lassen, reflektieren und vertiefen

Auch nach der Meditation darf Zeit vergehen. Eindrücke, Veränderungen der Wahrnehmung, Gedanken, Gefühle oder Zusammenhänge können sich erst später deutlicher zeigen.

In einem abschließenden Gespräch kann das Erlebte benannt, reflektiert und in einen persönlichen Zusammenhang gestellt werden – ohne ihm vorschnell eine bestimmte Bedeutung zu geben.

Aus diesem Gespräch kann sich zugleich zeigen, ob der Prozess an dieser Stelle für den Moment abgeschlossen ist oder ob eine weitere Vertiefung sinnvoll erscheint. Das kann beispielsweise eine weitere Fragestellung, eine spätere Klangmeditation oder eine erneute Betrachtung der astrologischen und Human-Design-Zusammenhänge sein.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, Wahrnehmung und gegenwärtige Lebenssituation mit. Deshalb verstehe ich Klangmeditationen nicht als Mittel mit einer vorhersehbaren oder für jeden Menschen gleichen Wirkung.

 

Prozesse dürfen Zeit brauchen. Entscheidend ist für mich, dass das, was sich zeigt oder verändert, möglichst bewusst wahrgenommen und in den eigenen Zusammenhang integriert werden kann.

Diese Arbeit kann für dich interessant sein, wenn du ein Thema nicht nur mit dem Verstand erfassen, sondern auch intuitiv und über deine eigene Wahrnehmung erfahren möchtest.

  • wenn ein Thema immer wieder auftaucht, ohne dass du es bisher wirklich greifen oder für dich einordnen kannst.

  • wenn du dich in einer Übergangs- oder Veränderungsphase befindest und deine gegenwärtige Situation aus einer anderen Perspektive betrachten möchtest.

  • wenn du bewusster wahrnehmen möchtest, welche Themen in deiner aktuellen Zeitqualität in den Vordergrund treten und wie du persönlich darauf reagierst.

  • wenn du deine eigene Wahrnehmung verfeinern möchtest und auch subtilere körperliche, emotionale oder innere Reaktionen bewusster kennenlernen willst.

  • wenn du einem Thema nicht nur über Analyse und Denken begegnen, sondern es auch erfahren möchtest – und bereit bist, dem Erlebten Zeit zu geben, bevor du daraus eine Bedeutung oder Konsequenz ableitest.

Frank Oehlmann Portrait nachbearbeitet

Über Mich

Künstler, Musiker, Lehrer und spiritueller Berater

Meine heutige Arbeit ist aus verschiedenen Wegen entstanden, die mich über viele Jahre begleitet haben: Kunst und Gestaltung, Musik, Lehre, Meditation, Psychologie und die intensive Beschäftigung mit symbolischen Systemen wie Astrologie und Human Design.

Lange Zeit standen diese Bereiche eher nebeneinander und beeinflussten sich gegenseitig. Mit LuminousWaves sind sie zunehmend zu einer gemeinsamen Arbeitsweise zusammengewachsen.

Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen auch als Lehrer in kreativen Lern- und Erfahrungsprozessen. Viele Jahre habe ich in meinem eigenen Atelier Kinder und Erwachsene in Malerei, plastischem Gestalten und anderen Formen künstlerischen Ausdrucks unterrichtet. Seit 2015 unterrichte ich an Schulen Film und Medien und gebe Workshops zu diesen Themen in Jugendzentren.

Auch meine Meditationsgruppe ist für mich ein Ort der Vermittlung: Dort verbinde ich die theoretische Betrachtung aktueller astrologischer Zeitqualitäten mit praktischen Einführungen in Meditation und der gemeinsamen Reflexion der dabei gemachten Erfahrungen.

Was diese unterschiedlichen Tätigkeiten miteinander verbindet, ist für mich weniger eine bestimmte Methode als ein grundlegendes Interesse: Wie nehmen wir wahr? Wie entsteht Bedeutung? Und wie können Erfahrungen bewusster werden, ohne ihnen vorschnell eine bestimmte Deutung aufzuzwingen?

In meiner heutigen Arbeit verbinde ich deshalb analytische Zugänge – insbesondere Astrologie und Human Design – mit intuitiver Wahrnehmung, Klang und Meditation. Kunst und Musik sind dabei für mich nicht nur Ausdrucksmittel, sondern Möglichkeiten, Erfahrungen zugänglich zu machen, die sich nicht ausschließlich über Sprache oder Verstand erschließen.

 

  • Kunst, Gestaltung und Medien: Studium Produktdesign; langjährige Tätigkeit als bildender Künstler; später Film und Medienkunst.
  • Musik: seit 1981 Musiker, Komponist und Produzent.
  • Lehre: seit über 20 Jahren Kunst- und Kreativunterricht; seit 2015 Film und Medien an Schulen sowie Workshops in Jugendzentren; Leitung einer Meditationsgruppe.
  • Meditation und Bewusstseinsarbeit: seit 1993 Achtsamkeitsmeditation, 1998–2016 tibetisch-buddhistische Praxis; weitere Erfahrungen und Ausbildungen entsprechend dem, was du öffentlich nennen möchtest.
  • Astrologie und Human Design: seit 1990 intensive Beschäftigung mit Astrologie; Human Design entsprechend ergänzen.
  • LuminousWaves: seit 2018 Entwicklung deiner eigenen Planetenton-Meditationspraxis.
  • Psychologie: 1986–88 Grundstudium Diplom-Psychologie.

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